Die Bias-Detektiv:innen sind im Zusammenspiel vieler entstanden, aus der Frage, wie schon Grundschulkinder Verzerrungen in der KI begreifen können.
Wie das Projekt entstand
Kinder begegnen Künstlicher Intelligenz lange, bevor sie das Wort buchstabieren können, in der Sprachassistenz zu Hause, in den Empfehlungen ihrer Lieblings-App, im Bildfilter auf dem Tablet. Sie vertrauen diesen Systemen oft mehr, als wir Erwachsenen ahnen.
Aus dieser Beobachtung ist das Projekt entstanden: Wir wollten ein so großes Thema wie Verzerrung in der KI so aufbereiten, dass schon Grundschulkinder es begreifen, als spannende Ermittlungsarbeit. Über rund zwei bis drei Vormittage gehen die Kinder einem Fall nach, sammeln Spuren und entdecken Schritt für Schritt, warum eine KI manche Menschen zeigt und andere unsichtbar lässt.
Mitwirkende
DETEKTIV:IN
Dr. Lea Schulz
Projektleitung und wissenschaftliche Begleitung
Europa-Universität Flensburg · IQSH
Leitet das Projekt und die wissenschaftliche Begleitung.
DETEKTIV:IN
Anna Al-Gamra
Projektkoordinatorin
Europa-Universität Flensburg
Koordiniert Material, Schulen und Abläufe.
DETEKTIV:IN
Sarah Strahlendorf
Lehrkraft
Grundschule Wanderup
Konzipierte das Material mit, entwickelte die Storyline um Elin und überarbeitete die Materialien federführend.
DETEKTIV:IN
Lisa Henningsen
Lehrkraft
Grundschule Wanderup
Konzipierte das Material mit, entwickelte die Storyline um Elin und überarbeitete die Materialien federführend.
DETEKTIV:IN
Kristin van der Meer
Lehrkraft
Neue Grundschule Potsdam
Konzipierte das Material mit und erprobte es im Unterricht.
DETEKTIV:IN
Wenke Funke
Schulleiterin
Neue Grundschule Potsdam
Ermöglichte die Erprobung an der Schule.
DETEKTIV:IN
Prof. Dr. Anja Kürzinger
Wissenschaftliche Begleitung
Juniorprofessur Soziologie · PH Schwäbisch Gmünd
Leitet die Begleitforschung an der PH Schwäbisch Gmünd.
Fotos werden ergänzt, bis dahin Platzhalter-Silhouetten.
Dank
Unser herzlicher Dank gilt allen mitwirkenden Lehrkräften und Klassen, die das Material erprobt haben, sowie für die wissenschaftliche Beratung Prof. Dr. Thomas Irion und Daniel Autenrieth.